Die Jubiläums-Zahl 10… oder warum du im Oktober dein Krönchen liegen lassen kannst.

 Herzlich Willkommen im goldenen Oktober und seiner Jubiläums-Zahl 10

Als ich darüber nachdachte, was ich dir zum Oktober und seiner Zahl 10 erzählen kann, fielen mir spontan tatsächlich die 10 Gebote ein!  Erst wollte ich den Gedanken auf die Seite schieben, aber dann gewann meine Neugier doch Oberhand. Jetzt will ich es wissen 😉

Kannst du alle 10 Gebote problemlos aufzählen?

Ich selbst bekam sie nach kurzem Nachdenken zusammen…aber auch nur deshalb, weil ich mir die 10 Gebote irgendwann mal (an allen 10 Fingern) mit eigenen Eselsbrücken konditioniert habe:

  • Das 1. Gebot mit dem alleinigen Gott macht mir – seit ich denken kann-  irgendwie zu schaffen, weil mich schon immer auch andere Kulturen und Religionen faszinierten.
  • Das 2. Gebot mit den Göttern daneben, kann ich mir nur merken, weil ich wahrscheinlich genau durch meine Überlegungen zum 1. Gebot ständig gegen das 2. Gebot verstoße.
  • Mit dem 3. Gebot komm ich gut klar, allerdings bin ich mir bei einer strengen Betrachtungsweise gar nicht so sicher, ob es – wohlgemerkt aus der Sicht der Gebote – richtig ist, jeden Tag zum Feiertag zu machen, auch wenn genau das mein unabdingbares JA zu diesem Leben beinhaltet.
  • Das 4. Gebot gibt vor, dass wir unsere Eltern ehren. Das steht für mich (heute) außer Frage. Allerdings, wenn ich so zurückdenke… muss ich zugeben, dass ich in meinem jugendlichen Leichtsinn einige Kämpfe mit ihnen sehr unehrenhaft provoziert habe.
  • Warum das 5. Gebot „du sollst nicht töten“ erst an 5. Stelle kommt habe ich nie verstanden. Wahrscheinlich hat gerade dieser Widerstand, es erst auf Platz 5 zu setzen, dazu beigetragen, dass ich mir dieses „Ranking“ so gut verinnerlicht habe.
  • Dass ausgerechnet die Ehebrecher im „sexten“ Gebot angeprangert werden, kann sich wohl jeder ganz leicht merken (zumindest, wenn man die Rechtschreibung großzügig auslegt)
  • Ganz passend finde ich, dass sich ausgerechnet die Fülle-Zahl 7 auf das Stehlen bezieht. Für den schelmischen Gedanken „ob der Prophet Mose vielleicht in ein paar Numerologie-Büchern gestöbert hat???“ entschuldige ich mich hiermit sofort.
  • Auch das 8. Gebot hat sich in mir mit meinem Zahlenverständnis für die Zahl 8 (Macht und Ohnmacht) sehr gut eingeprägt. Verweist doch exakt das 8. Gebot auf den unseren Umgang mit anderen Menschen.
  • Das 9. Gebot. Da war meine Eselsbrücke vielleicht etwas lapidar. Ich konnte es mir schlichtweg dadurch merken, weil meine Haus-Nummer in der Quersumme die 9 ergibt und ich das Haus meiner Nachbarn wirklich nicht begehre, auch wenn es sehr schön ist. Aber für mich galt schon immer „dahoam is dahoam.“
  • Das Gebot 10 ist dann wirklich ein Rundumschlag und sagt aus, dass du nichts begehren sollst, was dein Nächster hat. Wenn dieses Gebot doch nur endlich ein paar Stellen nach oben rücken würde, und wenn wir es doch endlich einhalten könnten, dann hätten wir bestimmt eine friedlichere Welt.

Puh, wie komme ich denn jetzt zur Überleitung zu dem, was ich tatsächlich schreiben will?

Ein weiterer Impuls macht sich nämlich in meinem Kopf breit: Die Redewendung „Jemandem ein X für ein U vormachen“.

So ganz daneben war dieser Impuls allerdings nicht, denn immerhin steht der Buchstabe X im Lateinischen für die Zahl 10. Zudem passt diese Aussage perfekt in die 2-stellige Zahlen-Qualität dieses Monats, denn bei ihr geht es um einen klaren Blick darauf, ob und wie häufig wir uns – natürlich völlig unbewusst 😉 – selbst etwas vormachen.

Die Zahl 10 will eine ehrliche Bilanz von uns.

Der Oktober zeigt sich als 1. Monat im Jahr mit einer 2-stelligen Zahlen-Qualität und fordert uns auf, Bilanz zu ziehen und ganz genau hinzuschauen, ob wir bis Jahresende einen „runden Abschluss“ machen können, oder ob sich doch noch etliche Ecken und Kanten oder sogar noch einige „Null-Runden“ zeigen.

Die Zahl 10 fordert uns auf, genau zu hinterfragen, ob sich diese Jubiläumszahlen-Qualität  tatsächlich farblich passend zum „Goldenen Oktober“ zeigt und stellt dafür ein paar goldene Fragen:

? Wann hast du in den ersten 10 Monaten dieses Jahres deine 1 (siehe hierzu meinen Blogartikel über die Zahl 1) so richtig zum Strahlen gebracht?

? Wie oft hast du dich scheu zurückgenommen und dein Licht unter den Scheffel gestellt?

? Welche Highlights hast du am Jahresbeginn für dich eingefordert oder dir gewünscht? Wie viele davon haben sich in deinem Leben realisiert?

? Wieviel Kraft hast du in Projekte, Ideen oder auch Menschen gesteckt, die dann doch Null auf Null ausgegangen sind oder dich sogar ins Minus gebracht haben?

? Welche Inspirationen und Investitionen haben sich gelohnt, welche waren ein Schuß ins Leere?

Doch selbst dann, wenn die Bilanz nicht so ganz goldfarben schimmert, ist das noch lange kein Grund zu resignieren! Im Gegenteil!

Die 1 zeigt dir: Sei stolz auf dich! Du hast allen Grund dafür!  Wie bitte? Du kannst nicht stolz auf dich sein? Das wäre jetzt sofort ein Anlass, mir zu schreiben, oder dir umgehend eine Übung aus dem ZEN (herrlich, dieser Begriff passt auch ohne das H in diesen Beitrag, smile) auszuleihen, in der du die (eigene) Natur schauen und Buddha werden darfst. 😊 (upps, habe ich jetzt das 1. Gebot mißachtet????)

Damit sind wir auch schon bei der nächsten 10er-Qualität: Die Wandlung

Eine ganz typische Qualität der Zahl 10 ist die Wandlung, oder auch Verwandlung und Umwandlung. Zehner-Schritte haben immer ihre ganz eigene Energie. Und so kann dir dieser Monat nochmal eine enorme Schubkraft geben, den dir wichtigen Dingen in deinem Leben neuen Lauf zu geben, bzw. sie tatkräftig anzugehen.

Aber immer mit der Ruhe. Immerhin hast du in diesem Monat auch noch die Null im Gepäck. Und die bedeutet keineswegs, dass nun das Ende naht, oder nichts, nada, null passiert.

Mit der Null hast du eine Zahlenqualität, die absolut neutral ist. Es gibt keinen einzigen Grund, diese Null immer wieder so negativ zu bewerten. Schließlich könnten wir ohne sie keine runden Geburtstage oder irgendein Jubiläum feiern!

Grund zur Freude hast du auf jeden Fall, die Null steht dir noch den ganzen Monat zur Verfügung und die stärkende Zahl 1 sogar noch bis Ende Dezember.

Wie also sind die Aussichten für diesen Monat? Ich würde sagen: Bestens!

Nutze die Zehner-Qualität dafür, einen stürmischen Rundumschlag zu machen. Und der geht folgendermaßen:

♥ Lass alle unnötigen Gedanken, verwelkten Ansichten und ausgetrockneten Projekte einfach fallen. (Ein Blick in die Natur, ein Spaziergang durch deinen Garten oder den Wald zeigt dir, wie einfach man etwas fallen lässt, das nicht mehr gebraucht wird).

♥ Kürze alle überflüssigen Sorgen-Äste! Kappe schlecht gewachsene Beziehungen und trenn dich von all dem, was dir nicht mehr zuträglich ist. (Die Kompostierung wird auch ohne dein Zutun erledigt.)

♥ Dünge dafür lieber wirklich alle Träume und Wünsche nochmal mit Liebe und Wohlgefallen, Mut und Zuversicht und gib ihnen vor allem !!!! Freude !!!!

Dann wirst du bald sehen, wie sie jubilieren !!!  Denn du weißt es ja schon längst: Am Ende wird alles gut, und solange nicht alles gut ist, ist es auch noch nicht das Ende. Und bis dahin heißt es:

Aufstehen,

dein Krönchen beiseite legen,

die Haare wild zerzausen und

endlich das Leben rocken !!!

 

Apropos rocken und Ende gut, alles gut:

In der aktuellen Kloster-Auszeit im November beenden wir jegliches Aschenputtel-Dasein, steigen aus den alten Schuhen aus und machen Schluss mit der endlosen Erbsenzählerei. Stattdessen wecken wir die Freude auf und werden sie tanzend und lachend zelebrieren.

Schließlich ist Freude der beste Motivator für ein glückliches und selbstbestimmtes Leben.

Das Datum für diesen Freude-Workshop  habe ich ganz bewusst auf das Wochenende vom 09.11.//10.11.und 11.11.2018 ausgewählt. Glaub mir: Sooo viele Einser lege ich ganz bestimmt nicht zum Kompostieren! Diese Vielzahl an Einsern wirst du in diesem Wochenende so nachhaltig hegen und pflegen, dass sie in Zukunft hochpotenziert in den Himmel wachsen!

Wie das geht, das erfährst und erlebst du im Kloster!

Einen einzigen Platz habe ich tatsächlich noch!!!! Wenn das nicht genau DEIN PLATZ ist, dann weiß ich auch nicht…. 😉

HIER kannst du dich noch ganz schnell anmelden. Damit auch du schon bald sagen kannst:  „Tschüss Aschenputtel, Willkommen im krönenden Leben“

Bis dahin wünsche ich dir einen rauschenden, Haare-zerzausenden Tanz durch den goldenen Oktober!

WEIL DU WICHTIG BIST!

Herzlichst deine Silke

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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