Lass uns endlich deine Träume, Wünsche und Ziele aus dem Keller holen!

Eigentlich wollte ich ein paar Tage pausieren, aber dann spürte ich, dieser Blog-Artikel will jetzt noch geschrieben werden. Gerade jetzt. Kurz vor Jahresende und kurz bevor du dich mit weiteren Plänen und Vorsätzen in das neue Jahr stürzen willst….

Vorsätze, die meistens denen vom Vorjahr ähneln, und deshalb wahrscheinlich auch wieder, wie all die Jahre zuvor, im Keller deines Lebens verstauben. Muss das tatsächlich sein?

Warum modern eigentlich so viele gute Vorsätze in unserem Lebens-Keller vor sich hin?

Kaum, dass wir sie an Silvester und Neujahr ausgepackt haben, packen wir  sie oft schon nach wenigen Wochen wieder weg – wie einen uralten edlen Wein, der „zu schade“ ist, ihn jeden Tag aufs Neue zu probieren.

Wenn Spätlesen und auch lang gelagerte Weine eine ganz besondere Qualität haben, so erkennen wir diese Qualität letztendlich doch nur dann, wenn wir die Flaschen endlich mal öffnen! Wann öffnest du dich endlich für deine eigenen Kostbarkeiten?

 

Welche Kostbarkeiten hast du in deinem Lebens-Keller gebunkert? Magst du nicht endlich auch mal in deinen tiefsten Gedanken-Kellern nachschauen?

 

 

Gab es da nicht irgendwann mal diesen Traum von… 

Und wie war das mit dem Plan, dass du eines Tages ….

Erinnerst du dich noch an deine Idee von einer Selbstständigkeit als….

Und hey, wolltest du nicht schon lange mal …..

Und was war mit der fantastischen Eingebung, dass du …..

Wolltest du nicht spätestens in diesem Jahr…..

 

Viele Jahre lang ging es mir wie dir.

Immer wieder kam was dazwischen. Immer wieder war das Jahr vorbei, bevor ich dies und jenes machte….Immer wieder war alles andere wichtiger.

Ich hatte mir zwar immer wieder eingeredet, dass ich „irgendwann“ meine Wünsche verwirklichen und meine Ziele erreichen werde, aber letztendlich waren meine Ausreden stärker, als mein Mut!

Wenn erst mal meine Kinder groß sind, dann….

Wenn ich erst mal endlich erfolgreich bin, dann….

Wenn ich im Lotto gewinne….. usw. usw.

Doch eines Tages spürte ich, jetzt WILL ich nicht mehr länger warten! Jetzt grabe ich ganz tief und hole all das ins Leben, was ich mir wünsche!

Es war der Tag, an dem ich damit begann, alle meine Gewohnheiten wie Aschenputtel akribisch zu sortieren:  Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen.

Es war ein Tag im Januar vor vielen, vielen Jahren, als ich entdeckte, dass ich meinen Fokus verändern will UND diesen auch halten kann.

Es dauerte damals zwar noch ein paar Silvester, bis ich meine „Technik“ so verfeinern konnte, dass sie auch tatsächlich durch und durch funktioniert.

Doch dafür profitierst DU nun von all meinem Wissen (und meinen Fehlern 😉 ), von all meinen Erfahrungen (und sämtlichen „Fehlversuchen“) und bekommst eine  formvollendete Taktik und eine fein getunte Technik, die seit einigen Jahren so detailliert ausgearbeitet ist, dass sie mittlerweile sehr erfolgreich von immer mehr meiner Klienten umgesetzt – und am Jahresende begeistert mit einem „Yeah, das funktioniert tatsächlich!“ bestaunt wird.

Bis heute bin ich eine akribische Beobachterin geblieben. Vielleicht hat sich daraus letztendlich auch meine Marke LebensDolmetscherin® herauskristallisiert. Heute weiß ich, dass es genau diese Erfahrungen und meine Beobachtungsgabe gebraucht hat, all das, was in meinen Klienten und Klientinnen „schlummert“ aufzuwecken, und es mit ihnen in ihr Leben zu holen.

Als Expertin für alltagstaugliche Umsetzung habe ich Übungen und Methoden entwickelt, mit denen du dein Bestes nicht nur erkennen sondern auch tatsächlich leben kannst.

Meist sind es genau 3 Gründe, die dafür sorgen, dass deine Wünsche, Ziele und Pläne nicht gelebt werden:

Grund 1 ist das Lebens selbst

Das Leben selbst hat seine ganz eigene To-Do-Liste. Manchmal zeigt sich in unserem Leben einfach eine andere Priorität, die wir „abarbeiten“ müssen.  Es gibt sicherlich Situationen, die sich uns in den Weg stellen. NUR: Selbst dann müssen wir uns nicht automatisch in die Knie zwingen lassen.

Vielleicht müssen wir einfach nur ein paar Öffnungs-Zeiten des Lebens verändern, um endlich voranzuschreiten und unseren Sehnsüchten zu folgen. Denn du kannst selbst tatsächlich viel mehr (viel mehr, als du denkst!) in deinem Leben mitbestimmen!

 

 

 

Manchmal geht das nur mit einer großen Portion Humor!

 

 

 

Grund 2 ist die Gewohnheit. Dabei spielt unsere Gedanken-Gewohnheit die wohl größte Rolle!

Wer ständig denkt, dass er/sie keine Zeit hat, wird sicherlich dann auch ein sehr enges Zeit-Volumen in seinem Leben entdecken.

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Ganz ehrlich? Wieviel MUSST du tatsächlich arbeiten? Und wofür? Ist es nicht häufig so, dass du „nur“ glaubst, dies und jenes noch unbedingt zu erledigen? Ist es nicht häufig so, dass sich gerade in der turbulenten Welt von Social Media viel zusätzliche Zeit versteckt? Mit welchem Ergebnis? (-Mehr dazu im Januar in meinem Jahresrückblick).

Wer ständig denkt,  dass er sich dies und jedes nicht erlauben kann, wird wohl noch lange warten müssen. Erlaubnis ist etwas, das nur wir selbst uns geben können. UND:

Wer sich erst mal daran gewöhnt hat, intensiv seine Samen des Mangels zu pflegen, wird einen großen Berg Unkraut aus seinem Gedankengarten ernten. (Silke Steigerwald)

Grund 3 ist die Ablenkung.

Ablenkung ist der wohl entscheidendste Faktor,  der uns daran hindert, bedeutsame Veränderungen in unserem Leben zu erreichen.

Kombiniert sich Ablenkung mit Gewohnheit, bzw. wird Ablenkung zu einer fixierten Gewohnheit, verlieren wir uns mehr und mehr selbst. (Silke Steigerwald)

Mit einer katastrophalen Auswirkung auf unser gesamtes Leben:

Ablenkung katapultiert dich aus deiner eigenen Welt in Schein-Galaxien und Traumwelten und manipuliert dich geradewegs in Gewohnheiten, die Andere von dir (scheinbar) erwarten.

Ablenkung verändert deine Gesprächsbereitschaft und macht dich  stattdessen zum Konsument all derer, die dir irgendwas vorgaukeln.

Durch Ablenkung verlierst du deine innere Entscheidungs-Findung und lässt dich dadurch viel leichter re-gieren und über dich bestimmen, anstatt auf deine eigene Stimme zu reagieren und fokussiert dieser zu folgen.

Veränderung ist viel leichter, als du glaubst! Denn es gibt so viele Schätze in dir, die deine guten Vorsätze mitten im Leben lebendig halten!

Manchmal reicht es schon, dir die Gegenseite, von dem was ist (oder scheinbar ist) herbei zu holen, um zu erkennen, was zu tun ist: Immer wieder staunen meine Seminarteilnehmer, welche Schätze sie finden, wenn sie mit dem Gegenstück dessen, was ist, konfrontiert werden.

3 dieser vielen Schätze will ich dir hier weitergeben:

Schatz 1: Akzeptanz

Das Leben hat immer recht. Auch dann, wenn es dir gar nicht recht ist. Je früher es dir gelingt, den inneren Widerstand gegen das, was ist, aufzugeben, umso leichter kannst du auf die „andere Seite des Lebens“ kommen. Das Schöne daran: Du musst nicht damit warten, bis du im Himmel bist 😉

Du hast Mangel? Mangel an irgendetwas. Dann lass es gut sein. Ja, akzeptiere diesen Mangel, aber bitte! Hör auf, dich ständig mit diesem Mangel zu beschäftigen. Es ist wie es ist. Stell dir lieber täglich die Frage: WIE soll es denn sein?

Du bist unzufrieden? Unzufrieden mit irgendetwas? Dann lass es gut sein. Im wahrsten Sinn des Worts! Nimm diese Unzufriedenheit an. Aber stell dir die Frage: „WANN habe ICH denn das letzte Mal etwas verändert?“

Du glaubst, dass du nichts ändern kannst? Ja, dann glaube das. Aber vergiß nicht, glauben, heißt nicht wissen! Hol dir Unterstützung, und frage dich „Wer kann mich bei einer Veränderung wirklich unterstützen?“ (lese hierzu diesen Artikel!)

 

Schatz 2: Gewohnheiten

Erinnerst du dich? Ich habe bereits unter Faktor 2 geschrieben, dass unsere Gedanken-Gewohnheit eine sehr große Rolle spielt.

Gewohnheiten sind wie eine 2. Haut. Wir tragen sie ständig mit uns herum.

Wenn Du immer wieder das tust, was Du immer schon getan hast,
dann wirst Du immer wieder das bekommen, was Du immer schon bekommen hast.
Wenn Du etwas anderes haben willst, musst Du etwas anderes tun!
Und wenn das, was Du tust, Dich nicht weiterbringt, dann tu etwas völlig Anderes – statt mehr vom gleichen Falschen!  Paul  Watzlawick, Philosoph, 1921 – 2007

Wenn Gewohnheit so perfekt funktioniert, und sie dir so vertraut ist, dann nutze doch endlich diese Schatzkiste FÜR DICH! Wie DU neuangelegte Gewohnheiten tatsächlich für dich nutzen kannst, zeige ich dir im Januar 2019 im Neustart-Wochenende!

 

Schatz 3: Fokus

Wenn es dir gelingt, deinen Fokus mit neuen Gedanken-Gewohnheit zu verknüpfen, dann hat du eine gute Chance, deine Vorhaben im neuen Jahr tatsächlich auch umzusetzen.

Genau dafür habe dir den Neustart-Workshop ausgearbeitet, und glaub mir, der hat es in sich und wird für dich noch einige Schätze mehr aus deinem „Keller“ ins Leben holen!

 

 

 

 

 

 

 

(ACHTUNG!!! an dieser Stelle solltest du jetzt SOFORT deine Gedanken beobachten!)

Denkst du, ach was, bei mir klappt das sowieso nicht? Dann solltest du unbedingt am 19.1 und 20.1. beim grandiosen 1. Wochenend-Workshop im Kloster Scheyern dabei sein.

Denkst du, ach das kann ich mir nicht leisten? Dann solltest du mich ganz schnell anschreiben, denn als Expertin für alltagstaugliche Lösungen findest du bei mir ein offenes Ohr für deine Nöte!

Denkst du, neue Schätze finden, das wäre was für mich? Dann melde dich ganz schnell an. Bis zum 05.01.2019 kann ich dir noch einen Platz im Neustart-Wochenende dazu buchen.

 

Lass uns gemeinsam deine Träume auftauen! Lass uns gemeinsam deine Gewohnheiten überprüfen. Lass uns deinen Fokus neu setzen.  Hol dir JETZT deine Pool-Position im Leben!

 

Und hier gehts direkt zur Anmeldung für das Neustart-Wochenende.

 

 

 

 

Warte nicht länger darauf, als Spätlese im Lebenskeller zu verstauben, sondern öffne jetzt DEIN NEUES JAHR selbst!

WEIL DU WICHTIG BIST!


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