Das Gefühl des Monats Februar: Aufschwung

Willkommen lieber Februar, befreie uns mit Schwung aus dem dumpfen Einheitsbrei, unseres „aber das machen doch alle so“.  Löse unsere scheinbaren „Sicherheits-Verpackungen“ und lass uns schwungvoll abheben…

Immer der Nase nach in Richtung Frühling. 

Noch liegt vieles im Verborgenen. Noch ist vieles nicht sichtbar, sondern zugedeckt, eingepackt und schlummert vor sich hin, aber ich rieche schon diesen ganz besondern Duft, dem ich folgen möchte…

Immer der Nase nach in Richtung Freiheit.

Manchmal fühle mich wie ein Tier, das langsam aus dem Winterschlaf erwacht. Der Takt des Lebens pulsiert In mir. Ich will mich bereit machen, vorsichtig und doch voller Lebendigkeit.

Ein anderes Mal fühle ich mich wie ein Samen in der Erde. Ich will aufbrechen und mich aufrichten und alles sichtbar machen, was noch in mir steckt.

Ich kann mir schon deutlich vorstellen, wie ich alles, was mich bislang noch zugedeckt und verborgen hat, mutig auf die Seite schiebe, um zu schauen, was da „draußen“ los ist.

 

Über mir kreist ein alter farbenfroher Doppeldecker. Er lädt mich ein, einzusteigen: In den rasanten Flug des Lebens. Er ermuntert mich, abzuheben und mich mutig aus allen Zweifel-Wolken zu befreien.

 

 

Noch stehe ich unsicher im warmen Wind. Soll ich es wagen?

Zu gerne will ich wachsen, mit all meinen Wünschen, Sehnsüchten und Träumen.

Zu gerne will ich es wagen, meiner Lebendigkeit, meinen Talenten, meinen Wünschen frischen Aufwind unter meine Flügeln zu pusten.

Kannst du die Bilder fühlen, die ich mit meinen Worten male?

Wenn da nur nicht der Kopf wäre. Stimmt’s?

Der Kopf, der mit düstern Farben seine Bedenken, Ängste und Zweifel mitten in deine farbenfrohen Bilder hinein kritzelt und energisch das Gefühl von Freiheit im Keim erstickt.

Plötzlich sind wir mitten drin in der Doppeldecker-Qualität des Februars und seinen 2 Seiten.

Was die Zahl 2 bedeutet, bzw. welche Zahlen-Qualität sie mitbringt, habe ich dir schon im letzten Jahr aufgeschrieben. HIER kannst du das nochmal nachlesen.

Bitte warte noch einen Moment, bevor du wegklickst und male mit mir weiter an den farbige Gedanken-Bildern:

Stell dir vor, du bist dieses Tier, das aus dem Winterschlaf erwacht. Das Tier, das den Takt des Lebens in sich spürt. Was tust du? Bleibst du in deiner Höhle?

Fühle dich hinein in einen Samen, der aufbrechen will. Was spürst du? Hältst du krampfhaft dein Wachsen zurück?

Erkennst du, wie alle Bedenken, Sorgen, Zweifel und Ängste schwer auf dir liegen bleiben?

Ist das Leben? Ist das Freiheit? Ist das Lebendigkeit?

Sicher nicht! Das was du dabei fühlst ist Stagnation, Schwere und vielmehr das Gefühl von Starre. Und das ist die EINE Seite des Februars.

Was aber kannst du tun, wenn dein Kopf immer präsenter wird? Wenn er dir die Beweglichkeit deiner Träume und deine Leichtigkeit immer wieder mit Zweifeln zuschaufelt?

Dein Kopf ist ein Meister, wenn es darum geht, deine Träume zu begraben.

Ständig legt er nach. Erst eine Schippe aus Angst. Dann eine Schippe aus Zweifeln. „Ich darf nicht!“ Eine ganze Schubkarre voll „ich kann nicht!“ Eine ganze Schlamm-Lawine aus „Das geht sowieso nicht!“

Ja, er scheint immer zu gewinnen. Dabei kannst du dich diesem scheinbaren Held entgegenstellen!

 

Ich habe einen Weg gefunden, meinen Kopf zu zähmen. Ihm die Schaufel aus der Hand zu nehmen und sie selbst zu nutzen, um alle Berge, die wie ein Sargdeckel auf mir lagen, freizuschaufeln.

 

Vor vielen Jahren lernte ich von einem Schamanen, die Natur akribisch zu beobachten und sie mit meiner eigenen Natur zu verbinden. Ich könnte dir jetzt einen Roman schreiben, aber ich will nur ein paar klitzekleine Beispiele erzählen, die ich dabei entdeckte: 

Bleibt ein Schneeglöckchen im Verborgenen, weil es Angst hat, dass es „da draußen“ nicht überleben kann?

Bleibt ein Tier in seiner Winterschlaf-Höhle liegen, weil es daran zweifelt, dass es „da draußen“ zu gefährlich werden könnte?

Bleibt eine Blüte verschlossen, nur weil es ihr zu anstrengend ist, sich der Sonne zu öffnen?

Ok, ich gebe zu, vielleicht „denkt“ diese Natur nicht so viel wie wir. Aber wissen wir das wirklich? Vielleicht hat die Natur – genauso wie wir – ein Denken.

 

 

NUR: Vielleicht hat die Natur ganz andere Gedanken?

 

 

Vielleicht denkt sie viel mehr im Ja statt im Nein.

Vielleicht denkt sie viel mehr im „ich probiere es einfach aus!“ statt im „Wie soll es gehen?“

Vielleicht denkt sie vielmehr im „WOFÜR“ statt im „Ich kann das nicht!“

Vielleicht denkt sie vielmehr im „Ich denke gar nichts, ich tu es einfach!“

Wir alle kennen die Geschichte der Hummel, die eigentlich gar nicht fliegen könnte.

Ob sie wohl Zweifel hat? Vielleicht, aber sie probiert es trotzdem.

Wir alle haben schon einmal einen Löwenzahn gesehen, der sogar den härtesten Asphalt aufbricht.

Ob er Angst hat, es nicht zu schaffen? Vielleicht. Aber er tut es trotzdem.

Draußen ist Freiheit, dort wo der Horizont beginnt. Gibt es ein Land, in dem alle Wunder möglich sind. Beginnt was man Leben nennt. (aus Tanz der Vampire)

So klingt der Refrain eines meiner Liblingslieder aus dem Musical Tanz der Vampire.

 

Vielleicht war es genau die Strophe, die damals MEIN „Auslöser“ war. Ich wollte dieses Land kennenlernen das mich alle Ängste überwinden lässt. Ich wollte unbedingt das Land der Freiheit entdecken, in dem alle Wunder möglich sind.

 

Ich WOLLTE in die Freiheit. Ich wollte sie so sehr, wie der Löwenzahn den Asphalt durchbrechen will.

Ich WOLLTE die Kraft des Abhebens und des Durchbruchs. Ich wollte sie so sehr, wie die Hummel fliegen will.

Der Monat Februar gibt dir genau diese Kraft für die Freiheit, denn der Februar schenkt dir seine wundervolle Qualität des Abhebens. Die Qualität der „anderen Seite“.

Die andere Seite der Schwere. Auf die Seite die Leichtigkeit.

Die andere Seite der Angst. Auf die Seite der Liebe.

Die andere Seite der Zweifel. Auf die Seite des Muts.

Die andere Seite der Sorgen. Auf die Seite der Hoffnung.

Nutze diese Monats-Qualität dazu, dich immer wieder die „andere Seite“ hinein zu fühlen. Immer dann, wenn dir etwas schwerfällt. Immer dann, wenn dich etwas hindert. Immer dann, wenn du glaubst, dass irgendetwas nicht geht.

Wenn ich das geschafft habe, dann kannst du das auch. Und genau dafür habe ich für DICH den Workshop Die Amazonen-Reise entwickelt.

Gerade dann, wenn dein Kopf dich scheinbar zuschaufeln möchte. Und immer dann, wenn dir etwas schwer fällt.

Fokussiere dich nicht auf Fragen. Fokussiere dich auf die Antwort. (Du kennst sie eh schon!)

Suche nicht nach den Hindernissen. Suche die Lösung.

Eliminiere deine vielen Nein’s und erlaube dir stattdessen neue Ja’s.

Und das Beste daran: Du musst es nicht alleine tun! Es gibt ja mich (smile)!

 

In der Amazonen-Reise nehme ich dich bei der Hand. Gemeinsam schaufeln wir an den Hügeln deiner Ängste. Gemeinsam baggern wir die Berge der Zweifel und Hindernisse aus dem Weg. Gemeinsam räumen wir alle alten Baustellen deiner Aber’s frei.

Gemeinsam bauen wir DEINE Brücke, die dich hinüber auf die andere Seite hebt. Auf die Seite der Freiheit.

Willkommen im wundervollen Land der Lebens.

Hier geht’s zur Anmeldung. Alles was du brauchst, ist dein Wunsch, endlich aus dem Winterschlaf aufzuwachen. Und das liegt sowieso in DEINER Natur.

Ich freue mich auf dich.

WEIL DU WICHTIG BIST!

PS: Und weil wir nun so viel über Freiheit und Leichtigkeit und auch über Ängste, Befürchtungen und Zweifel gesprochen haben: Schau doch mal auf meinem Seifenblasen-Blog vorbei 😉 und lese, warum in meinem Seminar-Wochenenden pure Freiheit bereits in den ersten Minuten zu spüren ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


7 thoughts on “Das Gefühl des Monats Februar: Aufschwung

  1. Biggi says:

    Liebe Silke,
    oh ja – das Licht kommt zurück und die Vögel verkünden auch schon die neuesten Februar-Nachrichten.
    Ich mag die Aufbruchstimmung.
    Hab einen wunderbaren Februar und viel lodernde Begeisterung für Deine neuen Vorhaben.
    Herzliche Grüße aus dem maison malou
    Biggi

  2. Dr. Annette Pitzer says:

    Heute, am 02. Februar ist Maria Lichtmess und das Licht kommt zurück. Ein Tag um altes, belastendes loszulassen und neues zu beginnen. Ängste, Zweifel und Hindernisse bleiben zurück, und machen Mut, Zuversicht und Zielen Platz. Auf zu neuen Ufern!
    Alles Liebe
    Annette

    • silke2014 says:

      Danke liebe Annette, für DEIN Licht, das bis hier her leuchtet.
      Yes !!! Das Leben winkt uns zu, und wir winken zurück 🙂 Also: Auf zu neuen Ufern.

      Herzliche Grüße
      Silke

  3. Karin says:

    Ein wundervoller Artikel liebe Silke,
    ich habe die Freiheit gespürt und möchte einfach nur tanzen. Erst konnte ich nicht so in mich hineinfühlen, weil noch so viel Arbeit auf mich wartet. Und da hat mein Licht geleuchtet. Das Licht der Erleuchtung, dass ich viel zu sehr in der Arbeit gefangen bin. Meine NEINS noch zu zaghaft sind und nicht konsequent genug umgesetzt werden. Das bedeutet jetzt aber ganz klar Veränderung in meinem Tun. Es gibt Menschen, die es genauso gut können, also sollte ich es einfach weitergeben (lassen). Die Zeit ist zu kostbar um sie „nur“ in der Arbeit zu erleben. Danke für deine wundervolle Wegbegleitung. Es war und wird noch ein harter Weg zurück zum wirklichen Leben.
    Ich drück dich – bis bald, Karin

    • silke2014 says:

      Liebe Karin,
      denk immer an die „andere Seite“ auch wenn du sagst es wird noch ein harter Weg zurück…Dreh das Spiel doch einfach mal um
      und sage „Es wird ein leichter Weg voraus in mein wirkliches Leben“ 😉
      Und was das Nein-Sagen angeht…. Ein wundervoller Tages-Workshop mit dem Titel Nein ist ein ganzer Satz steht schon in den
      Startlöchern. Ich informiere dich rechtzeitig über den Termin.

      Vielen lieben Dank, dass wir an deinen Gedanken teilhaben dürfen. Das hast du wunderschön beschrieben ♥♥♥

      Liebe Grüße Silke

      • Karin says:

        Ja das hört sich wirklich besser an und macht Mut weiter zu gehen. Ich freu mich schon auf dem Workshop. Bis dahin wünsche ich dir und deinen Lieben noch einen wundervollen Sonntag.

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