Mein Jahres-Rückblick 2018 – beginnt mit einer herben Krise!

Januar 2018 – Gestrandet, und nichts geht mehr.

Pünktlich zum Jahreswechsel 2017/2018 sitze ich fest. Dabei standen bis dahin alle Vorzeichen auf „Volle Fahrt voraus!“

Alle Kloster-Auszeiten für 2018 waren bereits im September 2017 sozusagen „in trockenen Tüchern“.

Eine Kloster-Auszeit vorzubereiten ist zwar eine kreative, aber auch eine sehr zeitintensive Arbeit: Inhalte, Termine, Locations und Rahmenbedingungen müssen perfekt abgestimmt und gut durchgetaktet sein. 2018 sollen es sogar  8 Kloster-Auszeiten sein, und 3 zusätzliche Einzel-Coaching-Wochenenden stehen auch schon im Kalender.

Mit einem guten Timing und meinem funkensprühenden Gedanken-Meer aus Ideen, Plänen und purer Begeisterung gehe ich voller Vorfreude dem neuen Jahr entgegen, zumal ich in 2018 ein sehr großes Projekt realisieren will, das schon seit 2 Jahren durch meinen Kopf spukt.

Ich will 2018 eine ganze Seminar-WOCHE auf Rügen anbieten.

Als ich 2017 eine Kooperationspartnein finde, die von der Idee begeistert ist und ihren ganzen Einsatz verspricht, wird aus meiner Idee ein Konzept und aus einem Konzept Realität. Gemeinsam arbeiten wir stundenlang an der Umsetzung. Ich finde nach endlosen Recherchen endlich das perfekte Hotel und fahre im Spätsommer 2017 mit meinem Mann direkt vor Ort auf Rügen. Die Hotel-Managerin zeigt sich begeistert. Jeder Seminar-Tag wird – was das Hotel betrifft –  bis ins winzig-kleinste Detail durchgetaktet. Ich wähle die besten Zimmer mit direktem Strandzugang aus, richte den Seminarraum gedanklich ein. Wir besprechen die Verpflegung, bis hin zum Lunchpaket-Inhalt für die Ausflüge, und selbst die Genehmigung für unsere Feuerkörbe werden bei der Gemeinde eingeholt. Ich düse tagelang mit meinem Mann über die Insel für sehenswerte Ausflugsziele. Ich spreche mit der Insel-Zeitung über Werbeanzeigen, organisiere Geschäfte vor Ort, die unsere Flyer auslegen sollen. Hochmotiviert reisen wir zurück ins Schwabenländle und die Ausarbeitung unserer Seminar-Woche wird immer greifbarer.

Alles läuft wie am Schnürchen. Die gemeinsame Homepage, eine neue FB-Seite, Logo, etc. krönt unsere Sichtbarkeit. Die ersten Vorab-Reservierungen gehen ein. „Erfolg in Sicht!“

Doch urplötzlich taucht meine Kooperationspartnerin im Oktober 2017 ab. Als hätte es dieses Projekt nie gegeben. Mit den anfänglichen Terminverschiebungen konnte ich gut umgehen, waren wir doch beide fest eingebunden in unser jeweils eigenes Business. Aber als ich sie ab November weder telefonisch erreiche und meine Mails nicht mehr beantwortet werden, bekomme ich erste Zweifel. Würde sie dem Vorbereitungs-Druck standhalten? Ich bin lange genug Seminarleiterin und weiß, dass ein so großes Projekt einen sehr intensiven und langristigen Vorlauf braucht und absolute Zuverlässigkeit in der Arbeitsteilung. Sie packt es nicht. Schweren Herzens und völlig entnervt ziehe ich die Reißleine und beende zum Jahresbeginn 2018 die Kooperation. Und jetzt hätte ich mich am liebsten verkrochen! SO hatte ich mir meinen Start ins Jahr 2018 nicht vorgestellt.

 

Riesige Zweifel-Schnecken kriechen auf meinen Weg:

Persönliche Zweifel „Wie konnte ich mich nur so getäuscht haben?  Was habe ich falsch gemacht? Warum passiert mir das?“ wechselten sich ab mit rein existentiellen Sorgen „Wie soll ich diesen kompletten Ausfall auffangen? Immerhin hatte auch ich nicht nur Zeit, sondern schon viel Geld in die Vorarbeit gesteckt!“

Ein paar Ego-Schleimspuren hinterließen die Zweifelschnecken auch: Was denken jetzt die Anderen? Wie erkläre ich meinen interessierten Klienten, dass das Seminar buchstäblich im Sande verläuft? Warum hab ich das Seminar nicht gleich von Anfang an alleine gemacht? Usw.usw.“

 

Ich stecke fest. Meine Motivation sinkt ins Uferlose.

 

 

Februar 2018 – der Monat der Zweifel … und die Kraft der anderen Seite

Ein proppe-voller Zielcollage-Workshop, die Arbeit mit meiner wundervollen Jahreskurs-Gruppe, ein paar spannende Vorträge und Einzel-Coachings und das erste Auszeit-Wochenende im Kloster Scheyern zeigen deutlich, dass man sämtliche Zweifel-Schnecken eliminieren kann. Dank der wundervollen Unterstützung meiner Familie, die meinen Frust auffängt und nach einigen guten Gesprächen mit Kollegen zünde ich mir selbst wieder Feuer unterm Hintern an und packe mein „Phönix-aus-der-Asche-Gen“ tatkräftig aus.

 

 

Schütteln, Krönchen liegen lassen und mit etwas emotionaler Verspätung starte ich in mein neues Jahr.

 

 

 

Die aufwändige Datenschutz-Geschichte zerrt zwar noch heftig an meinen noch immer leicht angereizten Nerven, aber Dank der absolut kompetenten Anita Leverenz von der Website-Stube und einer phantastischen Unterstützung von Elke Schwan-Köhr von Federführend Media kann ich mich irgendwann wieder befreit auf meine Arbeit konzentrieren. Als Frauke Schramm, die Social Media Mutmacherin meine FB-Seite noch „datenschutz-konformiert“ kann ich wieder durchatmen.

Es bestätigt sich die Monats-Qualität der Zahl 2: Wo die eine Seite ist, kann die andere nicht fehlen. Also heißt es JETZT den Blickwinkel verändern. Und plötzlich ist sie wieder da, die Freude!

 

März/April/Mai 2018 – Zeit für Ordnung und glasklare Erkenntnisse

Selbstständige arbeiten ja bekanntlich selbst und ständig. Dabei rate doch gerade ich immer und immer wieder zu kleinen Auszeiten mitten im Alltag 😉 Also nehme ich mich selbst beim Wort und tauche endlich tatsächlich ein paar Tage unter. Nicht aus Scham und Verzweiflung, sondern aus reiner Selbstbestimmung. Ich kreiere mir einen großen Raum für nachdenken, vorausdenken, Neues ausdenken, überdenken, umdenken und teste meine eigens für den Amazonen-Workshop erarbeite Methode „Die Lebens-Inventur“ noch einmal bei mir selbst und siehe da: Ich nehme die rosarote Brille ab und lausche in der Stille auf Antworten.

 

Eine Frage zeigt sich dabei ganz deutlich: Wieviel ist tatsächlich (zu) viel?

Das Ergebnis ist spannend. Das Ungeheuer, das mir bis dahin ständig ins Ohr brüllt: „Du musst besser sein, du musst präsenter sein, du musst dies und das optimieren, du musst, du musst, du musst….“ hält die Stille, in die ich mich zurückziehe, tatsächlich nicht mehr aus und verzieht sich. Platz für 2 weitere Fragen:

Was muss ich tatsächlich? Und wie wichtig ist äußere Präsenz und Optimierung?

Glasklar zeigt sich: Absolute Präsenz und Optimierung gilt definitiv für meine Klienten im Training und in den Kloster-Auszeiten und ist einer meiner obersten Werte in meiner Arbeit. Dabei wird jedoch auch deutlich: Der ständige Präsenz- und Optimierungs-Zwang im Online-, Werbe- und SocialMedia-Bereich darf weitaus weniger an meiner Kraft fressen.

Die gut gemeinten Experten-Ratschläge nähren gefährlich den Drang, ja nichts zu verpassen, ja nichts falsch zu machen und ja nichts zu übersehen. In der Stille jedoch bekomme ich endlich die Antworten, die meine Kraft nähren:

♥ Erkenntnis Nr 1: Authentizität.

Höre nicht mehr so oft auf Andere, sondern höre auf dich selbst. Bleib authentisch. Dazu lernen kann niemals schaden, aber stell nicht alles auf den Kopf, nur weil Andere das sagen!

♥ Erkenntnis Nr 2: Dankbarkeit.

Besinne dich auf Dankbarkeit! Mich begleiten in diesen Zeiten wundervolle Menschen, die sich aufrichtig und ehrlich mit mir vernetzen. Menschen wie Frau Dr. Annette Pitzer, die Gesundheits-Flüsterin, Kay von Twistheadcats, Elke Schwan-Köhr von Federführend Media, meine Kolleginnen Sandra Liane Braun, und Ines Wegener von Ruhewerk, Tina Peel, aus der Schweiz von astro-lebensberatung  Angela Winkler aus Österreich von Glücksnotizblättchen, Angelika von Angelika Färber Positionierung Birgit Jourdan von maison malou und noch viele andere tolle Menschen.

♥ Erkenntnis Nr. 3: Treue.

Erkenne die Treuen! Ich habe so wundervolle treue Klienten, so viele treue FB-Follower, so viele treue Leserinnen und Leser meiner Newsletter und Blogartikel, die mir durch ihr Feedback wertvollste Unterstützung sind und mir immer wieder wertvolle Impulse geben. Euch hier alle aufzuführen, würde den Rahmen sprengen. DANKE vielen lieben Dank, dass ihr sooo viele und so präsent seid.♥

♥ Erkenntnis Nr 4: Ego-Schweinchen

Setze sämtliche Ego-Schweinchen auf Diät! Ab sofort füttere ich sie weder mit der süßsauren Äpfel-und Birnen-Vergleichs-Suppe noch mit dem „aber-das-machen-doch-alle-Einheitsbrei“. Schrill überdosierte Videos und aromalose Webinare werden ersatzlos gestrichen. Manchmal saß ich nämlich grübelnd und grunzend am PC und ertappte mich dabei, dass ich mir viel zu viele unnötige Fragen stellte: Fragen wie: „Warum wird der Beitrag nicht geliked, der mir doch soooo wichtig war? Warum liked oder teilt ausgerechnet die/derjenige, eigentlich nie meine Blog-Artikel?“ . Oft blickte ich in nächtlichen Stunden auf meine Uhr und stellte fest, dass ich schon wieder so viel kostbare Zeit verloren habe. Ich entscheide:

Es ist Zeit für eine mentale und digitale Diät. Und die ziehe ich gnadenlos durch.

♥ Deutlichste Diät-Erkenntnis: Ich entscheide mein Konsum-Verhalten selbst.

♥ Vitaminreichste Diät-Erkenntnis: Ich setze wieder auf Qualität statt auf Quantität und streiche sämtliche Vergleichs-Suppen und Einheitsbreie aus meiner gedanklichen Nahrungskette.

♥ entschlackendste Diät-Erkenntnis: Ignoranz. Ich ignoriere Freundschaftsanfagen von ominösen Diät-Gurus, verzichte auf die Scheinweisheiten von besserwisserischen Nachsprecher-und Kopier-Coaches, entziehe mich selbsternannten Experten-Proleten und konsumiere stattdessen wieder viel mehr pure und authentische Gespräche auf absoluter Augenhöhe. Was sich seit Wochen als überGEWICHTige und ungesunde Gedankennahrung angesammelt hat, wird ebenfalls ersatzlos boykottiert. Ich entscheide endgültig:

 

 

Macht was ihr wollt, und wie ihr es wollt.  MICH wird es weiterhin nur live vor Ort, direkt auf Augenhöhe und nur hautnah geben. Für DICH, WEIL DU WICHTIG BIST!

 

 

 

 

 

Juni/Juli 2018 – Sorgenvolle und magische Highlights und To-Do-Listen, die das Leben vorschreibt!

 

Ein Highlight jagt das Andere. Im Kloster-Wochenende „Die Amazonenreise“ schicke ich meine Teilnehmer und Teilnehmerinnen auf eine gigantische Schreibreise, und erlebe so wundervolle Lebensgeschichten, die meine Teilnehmer und mich in höchstes Staunen bringen und zutiefst berühren. Meine Aussage „Jeder kann schreiben“ bestätigt sich weit über meine Vorstellung hinaus. Was wir in diesem Auszeit-Wochenende erleben durften, war „unbeschreiblich“ 😉

 

 

 

Doch manchmal liegen Highlights und Sorgen urplötzlich beieinander. Dann, wenn das Leben selbst seine eigene To-Do-Liste schreibt. Plötzlich weiß ich, dass jede To-Do-Liste auch einen „Das-ist-alles-unwichtig-Button“ braucht.

Helle Aufregung und zermürbende Sorgen um die Gesundheit meiner kleine Enkelin bestimmen, was wirklich wichtig ist.

Alles wird gut“ wird zu meinem Dauer-Mantra. Dem Himmel sei Dank. Es wird gut! Befreit, erleichtert und zutiefst dankbar darf ich mich im Juni und Juli auf die nächsten  Einzel-Coachings im Kloster konzentrieren.

 

August/September 2018 – von erreichten  Zielvorgaben und staatlich anerkannten Highlights

 

Sommerpause bei silke-steigerwald.com.  Zeit, all das zu tun, was ich noch liebe. Malen, schreiben, Möbel restaurieren, Kräuter sammeln und verarbeiten.

Und endlich kann ich auch wieder meinen Mann in unserem gemeinsamen Business unterstützen.

 

 

 

Im 1. Halbjahr können wir viel mehr neue Klein- und mittelständische Unternehmen mit unseren starken Verbraucher-Gemeinschaft vernetzen, als wir es am Jahresanfang fokussiert hatten. Wir kommen unserem langfristigen Ziel, all die kleineren Unternehmen in der Region deutlich zu stärken, immer näher. Leuchtende Verbraucher-Augen und zufriedene, hoffnungsvoll gestärkte Unternehmen in der Region sind ein wundervoller „Lohn“ für unseren gemeinsamen Einsatz.

Und so starten wir entspannt an unsere geliebte Ostsee. Statt der Seminar-Woche auf Rügen gibt es pure Entspannung für mich und meinen Mann. Nach unserer Rückkehr krönen noch 2 sogar staatlich anerkannte Highlights unseren Sommer 2018. Unsere „Jüngsten“ bestehen ihre Ausbildung mit Bravour. Ab sofort haben wir eine Logopädin und einen Fischwirt in unserer Familie.

 

Oktober/November/Dezember 2018 – pure Magie und der Ausblick in mein Jubiläumsjahr 2019

Kloster-Auszeiten soweit das Auge reicht 😉

Nie zuvor war ich so oft in so vielen Klöstern unterwegs. Mein Konzept und meine tiefste Überzeugung dafür, dass wirkliche Veränderung nur offline möglich ist, hat sich wieder bestätigt.

Mit Stolz setze ich jetzt doch ein Krönchen auf. Meine Kloster-Auszeiten werden im genialen Online-Magazin Lemondays zu den  besten Auszeiten für Frauen 2019. gekürt. Danke liebe Gela Löhr.

 

 

Die Kloster-Auszeit Tschüß November-Blues Anfang November verstärkt nicht nur die Freude bei meinen Teilnehmerinnen, auch meine Freude wächst täglich mit. Alles fühlt sich rund an!  Rund sind die Natur-Mandalas, die wir im großen Park der Kloster-Anlage bauen. Rund sind auch die strahlenden Augen meiner Teilnehmerinnen über die Ergebnisse, die sie aus diesem fröhlichen Workshop mitnehmen.

 

Ein märchenhafter Freude-Workshop auf Aschenputtels Spuren:

Das Gute ins Töpfchen und das Schlechte ins Kröpfchen. Manchmal geht das tatsächlich nur mit akribischer Erbsenzählerei 😉 Was dabei herauskommt? PURE FREUDE und neue Lust am Leben!

 

 

 

Die Kloster-Auszeit „wie neugeboren“ im Dezember schließt das Auszeiten-Jahr magisch ab. Ahnungsvoll spüre ich bereits bei der Vorbereitung, dass diese Gruppe eine ganz bedeutsame Erfahrung machen will. Und so arbeite ich kurzerhand mein geplantes Konzept komplett um und baue dafür mein Wissen aus der schamanistischen Psychologie ein. Es zeigt sich pure Magie, als meine Teilnehmerinnen das große Rad der Ängste und Potentiale betreten.

Ein riesiger leuchtender Stern verbindet diese Teilnehmer-Gruppe auf eine ganz besondere Weise. Ihr persönliches „Wie neugeboren“ zeigt: mit dieser Gruppe will etwas Großes wachsen…

Ich erkenne die deutlichen Hinweise und Botschaften für das Jahr 2019, die mich auf mein Jubiläumsjahr hinführen. 20 Jahre Selbstständigkeit als Trainerin. Das wird gefeiert. Und die ersten Interessenten für die Ausbildung zur LebensDolmetscherin® stehen bereit.

 

 

Und jetzt sitze ich an meinem PC und schreibe diesen Rückblick auf mein Jahr 2018. Ein Jahr, das so chaotisch gestartet ist und nun doch voller Dankbarkeit gehen darf. Ich stelle fest: Das Jahr 2018 ist das bislang erfolgreichste Jahr in meiner gesamten Selbstständigkeit. Nie zuvor buchten so viele Teilnehmer und Teilnehmerinnen meine Kloster-Auszeiten. In keinem Jahr davor hatte ich so viele ausgebuchte Trainings, Workshops, Vorträge und Newsletter-Abonnenten. Und noch ein Wunsch erfüllt sich: Kurz vor Weihnachten erscheint mein 1. Blogbeitrag im Online-Magazin Lemondays.

 

Draußen auf der Terrasse lodert unser Neujahrs-Feuer…. Mit einem kleinen Dankbarkeits-Ritual verabschieden wir um Mitternacht das alte Jahr.

 

 

 

Dankbar blicke ich auf mein Jahr 2018, das so wundervoll ausklingt.

 

 

 

 

Ich danke meinem Mann Andreas Schwarz und meiner großartigen Familie, die mich immer unterstützt und bestärkt in all meinem Tun. Die mich trägt, wenn es stürmisch wird, und mich anfeuert, wenn ich gestrandet bin.

Ich danke meinen Freunden, die in mir nicht „nur“ die Trainerin sehen, sondern den Mensch Silke (wenngleich das kein großer Unterschied ist 😉) und die bedingungslos und treu an meiner Seite stehen, auch wenn ich sie manchmal vernachlässige. Danke für eure Geduld mit mir und dass ihr auch immer unaufgefordert für mich da seid.

Ich danke all meinen Kundinnen und Kunden, meinen Leserinnen und Lesern. Danke für euer Vertrauen in mich.Danke, dass ich ein Teil eurer Lebensreise werden durfte und/oder noch immer sein darf.

Danke an mein gesamtes Unternehmer- und Verbraucher-Netzwerk, und danke an alle Weggefährten auf meiner Lebensreise.

Und last but not least:  Danke meinem eigenen Kraftpaket Zielcollage, die mir in diesem Jahr meine Wünsche, Pläne und Träume zu 100% erfüllt hat. (Anmerkung mit einem breiten Grinsen: dass du mir meine Seminarwoche nicht erfüllt hast, sehe ich dir, liebe Zielcollage großzügig nach, denn die Rügen-Woche stand tatsächlich nie auf der Collage drauf!!!!

Nun wünsche ich euch allen und dem Rest der Welt ein gesundes, erfolgreiches und glückliches Jahr 2019.

Möge uns das neue Jahr wohlgesonnen sein und uns allen einen lichtvollen Segen schenken.

Möge es unsere Augen und Ohren öffnen für die Wunder unserer Erde.

Möge es unsere Herzen sensibilisieren für die großen Schmerzpunkte unserer Welt.

Möge es unseren Verstand im Zaum halten und die Liebe in uns nähren.

WEIL WIR ALLE WICHTIG SIND! 😉 

Ich freue mich auf 2019 und auf ein Wiedersehen, ein Kennenlernen, und viele Begegnung mit DIR!

Herzlichst  Eure Silke

 

 

 

 

 


7 thoughts on “Mein Jahres-Rückblick 2018 – beginnt mit einer herben Krise!

  1. Marion Merker says:

    Liebe Silke, ich habe Deinen Jahres-Rückblick mit Freude gelesen und bin dabei auch sehr nachdenklich geworden als ich mein 2018 betrachtet habe. Viel habe ich getan und auch erreicht und viel habe ich nicht getan (zum Bsp. Weihnachtskarten geschrieben ….) und nicht erreicht. Die Kunst liegt jetzt darin, mich an dem zu erfreuen, was ich erreicht habe und das Wissen um das, was ich nicht erreicht habe, in Motivation und Tun umzuwandeln und mir dabei treu zu bleiben. Dank deines Artikels bin ich durch diese Betrachtung einen wesentlichen Schritt nach vorne gegangen – nämlich über die Datumsgrenze – in ein spannendes, erfolgreiches und tolles 2019!
    Das selbe wünsche ich Dir, von ganzem Herzen. Marion

    • silke2014 says:

      WOW, wie schön meine liebe Marion.
      Und ja…. du hast unglaublich viel erreicht und umgesetzt.
      Und jaaaaaa, die Kunst, dich an dem zu erfreuen, was du alles erreicht hast, überwiegt (oder sollte überwiegen ;-)),
      dann kommt die Motivation gleich in doppelter Version. Du weißt es doch eh schon längst, für Dankbare macht das Glück
      gerne Überstunden.

      Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit dir – und vor allem BEI DIR, in deiner wunderschönen Boutique Amica…. An alle,
      die das jetzt lesen… eine Fahrt zu Marion nach Leinfelden-Echterdingen lohnt sich – egal aus welcher Entfernung.

      Herzens-Grüße zu dir und eine liebevolle Umarmung.
      Bussi Silke

  2. Konstanze Nord says:

    Liebe Silke. Was für ein wunderbarer Jahresrückblick. Authentisch, persönlich, ermutigend. Ich gratuliere Dir zu den so verdienten Erfolgen und wünsche Dir ein grandioses Jubiläumsjahr. Ich verfolge mit Freude Deine gut dosierten Social Media Nachrichten und bin auch auf alles kommende gespannt. Herzliche Grüße, Konstanze

    • silke2014 says:

      Liebe Konstanze,
      vielen herzlichen Dank für dein liebevolles Feedback und deine guten Wünsche.
      Jetzt hab ich Pippi in den Augen.

      Fühl dich herzlichst gedrückt
      Liebe Grüße
      Silke

  3. Pingback: 19 Fakten über mich, die du vielleicht noch nicht kennst. | Silke Steigerwald

  4. Karin Katzer says:

    Hallo liebe Silke,
    das ist ja mal eine super Idee und wunderbar beschrieben.
    Toll strukturiert und wundervoll zu lesen.
    Nicht gleich, aber nächstes Wochenende werde ich mich auch mal an solch einen Rückblick heranwagen. 2019 hat mich schon wieder so sehr gefangen, dass eine Rückschau auf all die wunderschönen Momente nur Kraft und Freude schenken können.
    Herzlichen Dank dafür.
    Bis bald. Hdl, Karin

    • silke2014 says:

      Jaaaaaaaaaaa liebe Karin, mach den Rückblick !!!!
      Ich bin schon gespannt, ob ich da auch einen kleinen Einblick kriege????

      Herzliche Grüße zu Dir
      Bussi Silke

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