Sie wollen doch nur verkaufen!

Sie wollen doch nur verkaufen

Es gibt Momente, in denen ich verzweifelt nach meiner Empathie suche.

Aber der Reihe nach….

Mich erreichte eine Mail mit den Worten: (Ich zitiere wortwörtlich)

Einen wunderschönen guten Tag liebe Frau Steigerwald, Ich lese immer wieder mit Freude Ihre schönen Newsletter, weil  sie immer sehr informativ und interessant sind. Ich mag auch Ihren flüssigen und amüsanten Schreibstil sehr. (Bis hierher habe auch ich gerne gelesen…aber jetzt kommts!)

Allerdings habe ich den Eindruck, dass Sie trotz ihrer vielen hilfreichen Übungen und Zahlen-Informationen, die Sie zur Verfügung stellen, letztendlich doch nur verkaufen möchten. Das finde ich persönlich sehr schade.

Liebe Grüße….

Der Vulkan in mir kam ins Brodeln.

Es kostete mich ein paar Stressbewältigungs-Methoden, dieser Dame nicht umgehend ein paar unkontrolliert hitzige Lava-Ströme durch die Leitung zu schicken ?

Nach ein paar Runden an der frischen Luft war die Antwort formuliert;

Sehr geehrte Frau ….

Wie ich in meinem Programm erkennen kann, haben Sie sich aus eigener Initiative am … (2015) zu meinem Newsletter angemeldet. Herzlichen Dank für diese Treue.

In diesen 3 Jahre bewegten Sie sich oft in meinen virtuellen Räumlichkeiten (Website) völlig frei und ungezwungen. Alle Türen zu diversen Nebenschauplätzen (Links) standen für Sie offen.

 

 

 

Ich überließ es Ihnen, diese „Nebenzimmer“ zu betreten oder weiterzuziehen.

 

 

 

Sie fanden immer ein paar Angebots-Regale mit kleinen schmackhaften Übungen zum Ausprobieren.

1x pro Monat konnten Sie schön zusammengestellte Geschenk-Körbe mit den aktuellen monatlichen Zahlen-Qualitäten kostenlos und unverbindlich testen.

Es standen auch etliche offene Blog-Artikel-Schachteln mit liebevoll gebündelten Geschichten und Erzählungen für Sie bereit.

In meiner Facebook-Abteilung und im Newsletter gab es regelmäßig kostenlose Reiseprospekte für interessante Kloster-Auszeiten.

In all den Jahren habe ich Sie weder in mein Geschäft hereingezerrt, noch irgendwelche zwangshaften Maßnahmen ergriffen, Sie in meinem Geschäft festzuhalten.

 

 

 

Das Einzige, was ich Ihnen nicht anbieten konnte – und vermutlich sind Sie deshalb so verärgert – war ein kostenloser Platz in einer Kloster-Auszeit.

 

 

Ihren sicherlich sehr freundlich gemeinten Hinweis, dass ich letztendlich „nur“ verkaufen möchte, kann ich ansatzweise verstehen. Mir geht es manchmal wie Ihnen:

Sobald ich ein Laden-Geschäft betrete oder über den Obst- und Gemüsemarkt in unserer Kleinstadt bummle, wird mir ständig etwas zum Verkauf angeboten. Selbst der kleine, wunderschön dekorierte Blumenladen an der Ecke, will seine Blumen verkaufen.

Ich könnte nun denken „was für eine Frechheit!“ Aber ICH denke so nicht. Ich finde es auch nicht schade, dass er seine Blumen verkauft, denn mir ist durchaus bewusst, dass er mit seinen Blumen nicht nur die grünen, mit Wasser gefüllten Eimer dekoriert.

Nie im Leben käme ich auf die Idee, den Gemüsehändler verbal mit den Worten anzugreifen „du stehst ja nur hier auf dem Markt rum, weil du deine Tomaten verkaufen willst!“

Ab und zu gehe ich auch in einen Supermarkt.

Bis heute war ich noch nicht versucht, dem Filialleiter zu sagen, dass ich es schade finde, dass er seine Angebote plakativ ins Schaufenster hängt.

Neulich war ich sogar in einem Schuhgeschäft. Als mir die Verkäuferin etliche Schuhe zeigte, verließ ich nach ein paar Anproben das Geschäft und wohlgemerkt:  ohne klammheimlich den Schuhlöffel einzustecken, oder die Probier-Söckchen mitzunehmen.

Obwohl ich etwas betrübt war, dass ich tatsächlich in keinen Schuh so richtig hinein passte, übertrug ich meine Enttäuschung nicht auf den Schuhladen, sondern schaffte es spielend leicht – und ohne mit einem verbalen Stiefel nachzutreten – mich mit einem freundlichen Dankeschön zu verabschieden.

In einem Punkt möchte ich Ihnen, liebe Frau… aber zu 100% recht geben!

 

Kloster-Auszeit

 

 

Natürlich WILL ich verkaufen. Ich bin von meinen einzigartigen Angeboten überzeugt und meine KäuferINNEN sind begeistert.

 

 

Ich sehe nichts Unehrenhaftes darin, meine Produkte voller Begeisterung und Überzeugung anzubieten.

Ich erkenne auch nichts Anrüchiges dabei, Ihnen meine Angebote vorzustellen.

Vor allem jedoch sehe ich generell nichts Widersprüchliches darin, wenn ein Unternehmen etwas unternimmt, seine Besucher darüber zu informieren, dass sie seine Qualitäts-Waren auch kaufen können.

Um Missverständnisse aus der Welt zu schaffen, erlaube ich mir noch eine Anmerkung:

Falls Sie dem Irrtum unterliegen, dass meine Kloster-Auszeiten, Trainings oder Coachings generell zu den Dienstleistungen gehören, die nicht verkauft werden dürfen, sondern dem reinen Gesetz des freiwilligen Gebens unterliegen, muss ich Sie tatsächlich eines Besseren belehren.

Qualität hat nun mal ihren Preis. Qualität bedarf einer guten Fachkenntnis, viel Erfahrung und stetiger Qualitätskontrolle und Zertifizierung.

 

 

 

Erlauben Sie mir einen Vorschlag in Güte:

 

 

 

Für den Fall, dass es Ihnen gelingt,

a) eine Selbstständigkeit aufzubauen und dabei sämtliche Ausgaben für Steuern, Versicherungen, Löhne, Miete und Nebenkosten, Fortbildung, Arbeitszeit, etc. zu eliminieren und Sie dabei 

b) keine Kosten und Mühen scheuen, um wirklich nicht im Internet, nicht über Visitenkarten, Werbeanzeigen, Newsletter-Programme, etc. gefunden werden, und Sie

c) definitiv nichts von all dem verkaufen möchten, was Sie anbieten, dann dürfen Sie schon heute meine Adresse ohne jegliches Datenschutz-Gedöns speichern und mir zu gegebener Zeit Ihre kostenfreien Angebote unterbreiten.

Aber bitte, bitte frühestens erst dann, wenn auch Sie über fundierte Ausbildungen und ein hohes Qualitätsmerkmal  (ggf. auch gerne über Tauschhandel-Nachweis belegbar) verfügen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Silke Steigerwald.

 

So ganz unter uns: Ich rechne NICHT mit einer Antwort von der Dame… aber rechnen kann ich trotzdem 😉 und am allerliebsten mit DIR,

WEIL DU WICHTIG BIST

 

 

 

 

 

 


20 thoughts on “Sie wollen doch nur verkaufen!

  1. Karin says:

    Guter Artikel liebe Silke,
    ja manchmal könnte man denken unsere Gesellschaft kann nicht mehr wertschätzen was gut und wichtig ist. Ich bin immer wieder erstaunt, wie mit Qualität und Quantität umgegangen wird. Was genau habe ich von tausend Aktionen, die mich nicht wirklich bereichern. Eine deiner Auszeiten geben da sehr viel mir Lebensqualität an jeden und jede Teilnehmer/in. Letztes Jahr habe ich 3 Angebote von dir genutzt. Alle drei waren wundervoll. Dafür danke und nicht aufgeben. Du machst alles richtig.
    GlG Karin 🙂

    • silke2014 says:

      Vielen Dank liebe Karin, dass du deine Gedanken hier mit mir/mit uns teilst und für deine wertschätzende Rückmeldung.
      Ganz liebe Grüße zu Dir
      Herzlichst Silke ♥

  2. Anja Rödel says:

    Chapeau, liebe Silke,
    absolut stilvoll und elegant gekontert!
    Woher kommt nur dieses Empfinden, alle Dienstleistungen – besonders Coaching etc. – müsste nichts kosten?

    Liebe Grüße
    Anja

    • silke2014 says:

      Liebe Anja, vielen Dank für dein Chapeau 🙂 Über deine Frage, warum gerade im Coaching-Bereich häufig nicht so gerne bezahlt wird, denke ich auch immer wieder nach. Vielleicht weil Coaches eher IN der „inneren“ Körper-und Kopf-Seite arbeiten… und das wird eben nur „gesehen“, wenn man nach innen schauen will. Ein neuer Pulli, eine Reise, ein Auto…was auch immer, kann Mensch zeigen. Gleich, sofort und sichtbar und darstellbar und evtl. auch gleich noch repäsentativ.
      Vielleicht kommt es aber auch – und das beobachte ich schon seit vielen Jahren – aus der esoterischen Ecke, die da immer von irgendwelchem Wertausgleich statt von Preis reden (wobei ein Klempner wohl nie auf die Idee käme, von Wertausgleich zu reden, (grins), wenn er meinen Wasserhahn repariert.
      Fakt ist: Eim Klempner macht seinen Job und der kostet. Und auch ich als „Seelenklempner“ (wobei ich das Wort nicht mag, aber es passt in diesem Zusammenhang) mache auch meinen Job.

      Alles in allem denke ich, dass einige Menschen da draußen unsere Arbeit als Trainer oder Coach eben nicht als Arbeit sehen, und keine Vorstellung von dem haben, was hinter den Kulissen passiert (nehme ich auch nicht übel). Dazu kommt, dass wir als Trainer eben auch viel Spaß an unserer Arbeit haben. Vielleicht ist sie deshalb für den einen oder anderen nicht „zahlungswürdig?“ (weil nicht sichtbar anstrengend????) Ich MUSSTE da jetzt einfach mal Klartext reden. Für mich, für dich und alle anderen, die einen guten Job machen. Danke für dein Feedback ! Ich hab mich riesig gefreut DICH HIER auf meinem Blog zu lesen. Herzliche Grüße zu Dir, Silke

  3. Frauke Schramm says:

    WOHO – liebe Silke, da bist Du aber außerordentlich freundlich geblieben, Respekt !!
    Ja, immer dieses Verkaufen … schlimm, das. Und wer seit 2015 Deinen NL bezieht, sollte eigentlich wissen, WAS Du wie und warum machst … und dass Du auch von irgendwas leben musst, kann sich frau eigentlich denken, oder? Nun ja – Schwamm drüber. Was ich vermutlich nie verstehe: warum melden sich die Leut nicht einfach ab vom NL, und gut wärs? Statt „merkwürdige“ E-Mails zu schreiben?
    Eine dieser Fragen, auf die es vermutlich keine Antwort gibt 🙂
    Liebe Grüße, Frauke

    • silke2014 says:

      Liebe Frauke: Warum sich die Dame nicht abgemeldet hat, habe ich auch nicht verstanden. Grundsätzlich freue ich mich riesig, wenn ein Feedback kommt und ich merke, dass da draußen „echte“ Menschen sind. Als ich weiterlas, spukte zuallererst auch tatsächlich das Wort „merkwürdig“ durch meinen Kopf. Nach meinem ausgiebigen Spaziergang dachte ich über merkwürdig nach, und habe das Wort dann erst mal wortwörtlich auseinander-genommen. Sozusagen als Aufforderung an mich, dass die Mail würdig genug ist, sie mir zu merken und darauf auch wirklich möglichst angemessen zu reagieren. Ich bin generell offen für kontruktive Kritik, aber das hat mir schon sehr zu denken gegeben. Da ich ja ein Fan vom Spiegelgesetz bin, hab ich in meinem Gehirn rumgestöbert und „gemerkt“, dass es dabei auch ein Stückweit um meinen eigene Merk-Fähigkeit und meine Würde geht. Dabei fiel mir auf, dass doch immer wieder Grenzen deutlich überschreiten lasse, ohne dass ich es merke. Mal hier ne Antwort, mal da ein Telefonat und dort ’ne lange Mail….natürlich alles kostenfrei. Insofern bin ich der Dame jetzt fast dankbar. Durch den Artikel konnte ich genauer hinschauen und werde meine Seminar-Kalkulationen neuwürdig (grins) überdenken.:-) Wer dabei „merkwürdig“ reagiert, dem danke ich jetzt schon :-)….. Danke auch dir für dein tolles Feedback. Herzlichst Silke

  4. Marion says:

    Liebe Silke, souveräne Antwort!!! Klasse. Ich glaube sie hat nicht ganz verstanden, wie ein gesellschaftliches, wirtschaftliches und soziales Leben funktioniert und mich würde brennend interessieren, was sie so „verkauft“ um zu leben ….
    Und zum Thema Preiswert denke ich, dass die Definition in der „Geiz-ist-geil-und alles ist fast umsonst-Welt“ verloren gegangen ist. Heutr wissen die wenigsten, was preiswert eigentlich bedeutet – nicht billig, sondern egal was es kostet, es ist seien Preis WERT!!! Und Du bist es auf jeden Fall !!! Liebe Grüße Marion

    • silke2014 says:

      Liebe Marion, das ist ein ganz toller Ansatz den du da mit uns teilst. Preiswert – in seinem reinsten Sinne!!! Danke für dieses Wort.
      Und danke für dein liebevolles Kompliment. Ich bin meinen Preis wert … hach das beflügelt mich 🙂

      Herzensgrüße sendet dir Silke

  5. Beatrix says:

    Liebe Silke, die Kommentare von meine vorherigen Kolleginnen kann ich nur unterstreichen!
    Hinzufügen möchte ich noch, dass dein Artikel auch für alle wertvoll ist, die mit dem VERkaufen von eigenen Produkten Probleme haben, obwohl, wie du so schön aufgezeigt hast, sie jeden Tag irgendetwas, ohne es in Frage zu stellen, EINkaufen.
    Vielen Dank für diesen Beitrag und herzliche Grüße,
    Beatrix

    • silke2014 says:

      Liebe Beatrix, WOW!!!! du, die geniale Online-Expertin hier bei mir auf der Plattform? Oh wie sehr mich das freut !!!

      Vielen lieben Dank für dein wertvolles Feedback. Ich freue mich riesig!!!

      Herzliche Grüße
      Silke

  6. Jutta Kobald says:

    Hallo liebe Silke.
    Deinem Brief an Frau… ist wirklich nichts mehr hinzu zu fügen! Sollte dies eine intelligente Frau sein, wird sie sicher über deine Zeilen nachdenken und vielleicht hat sie es auch gar nicht so gemeint. Einfach gedankenlos.
    Mir passiert das manchmal auch. Kein Grund sich aufzuregen! Ich finde es absolut legitim Dinge zu verkaufen. Das was du anzubieten hast sind nun mal keine Äpfel oder Schuhe, sondern etwas ganz besonderes. Lebenhilfe, Information, menschliche Wärne und ein enormes Wissen. Verschwende deine Kraft nicht mit solch haltlosem Blödsinn wie den Vorwürfen nur Geld zu machen sondern für uns Menschen, die dich wirklich brauchen. Es grüßt dich herzlich Jutta

    • silke2014 says:

      Yeah! Danke liebe Jutta, ich werde meine Kraft weiterhin da einsetzen, wo sie gebraucht wird. Dieses Mal hatte ich das Gefühl, dass ich
      einfach mal ein Kraft-Statement abgeben muss, für all diejenigen, die sich immer wieder in endlosen Preis-Diskussionen verlieren.

      Kraft hat es letztendlich nicht gekostet, im Gegenteil. Es hat mich noch stärker gemacht, meinem „ich-bin-einfach-zu-lieb-Gen“ auf die Füße
      zu treten und mal ein bißchen Dampf abzulassen. Zum Glück habe ich in solchen Situationen immer eine sehr starke Humor-Amazone an meiner Seite. 😉

      Herzliche Grüße zu Dir ins Gästehaus Sonne.
      Silke

  7. Claudia Koegler says:

    Liebe Silke,
    mit so einem Blog-Artikel hab ich nun wirklich nicht gerechnet.
    Verzeih, ich musste die ganze Zeit schmunzeln, wie in einem Film. Ich finde es so genial wie wortgewand und auch witzig du auf so eine „unverschämte“ Mail reagierst. Ich hab das Gefühl die Dame bringt dich in deinen Talenten nur weiter. Vielen lieben Dank, dass du uns teilhaben lässt.
    Ganz liebe Grüße und weiter so..
    Claudi

    • silke2014 says:

      Hei liebe Claudi,
      Erst mal DANKE !!!! Da du mich mittlerweile ja schon richtig gut kennst, weißt du, dass ich mich den Herausforderungen
      gerne auf meine ganz eigene Art stelle. (Ich freu mich, dass ich dich trotzdem überraschen konnte, smile.)
      Nur so ganz und gar öffentlich Signale zu setzen??? Das war dieses Mal auch für mich eine Herausforderung.

      Doch wie immer wieder zeigt sich auch hier etwas, das ich EUCH allen da draußen zutraue:
      Die Herausforderungen sind es, die verborgene Talente ganz besonders gut raus locken ;-).

      Liebe Grüße zurück und DANKE für deine Rückmeldung.
      Herzlichst Silke

  8. Dr. Annette Pitzer says:

    Liebe Silke,
    auch mir passiert das ständig. Selbst an meinem Geburtstag bekam ich ja über FB einen Kommentar „Mir kommt auch die Frage hoch, möchtest du lieber persönlich mit den Menschen sprechen/arbeiten? Oder Geld damit verdienen? Alles Gute zum Geburtstag“. Da fragt man sich doch was in diesen Menschen vorgeht, oder? Du hast es sehr gut, witzig und geistreich gelöst. Hat mir großen Spaß gemacht diesen Beitrag zu lesen! DANKE!
    Alles Liebe
    Annette

    • silke2014 says:

      Ach Annette (stöhn), als ich das gelesen habe, hat es mich irgendwie gefroren. Es gibt einfach immer mal wieder außergewöhnliche Eisblumen im Menschen-Garten.
      Daher umso mehr DANKE für dein liebes Feedback. Das tut gut. Ich hatte erst ein bißchen Bammel den Artikel online zu stellen, aber es hat dann noch viel zu lange in
      mir „gebrodelt“, einfach mal Klartext zu sprechen. Also entschied ich mich, mit einer großen Portion meine Gedanken-Suppe zu würzen und sie somit besser zu verdauen.

      Herzlichste Grüße zu Dir.
      Silke

  9. Angela says:

    Liebe Silke,
    Respekt für deinen Mut, das Kind öffentlich beim Namen zu nennen! Ich finde du hast den Ball ziemlich lässig zurück gespielt. Und:
    Ja klar wollen und müssen wir verkaufen!
    Selbst mein Zahnarzt, die Hausärztin und Gynäkologin tun es… So what?
    Auch diese Dame wird ihre Arbeitskraft irgendwie verkaufen oder verkauft haben um Geld zu bekommen. Same procedure. Hat eben nur einen anderen Namen (=Mitarbeiter, Angestellte usw)
    Viele Grüße Angela

    • silke2014 says:

      Vielen lieben Dank, Angela, für dein tolles Feedback.
      Same procedure… so what, das gefällt mir. ♥ DANKE ♥

      Herzliche Grüße
      Silke

  10. Angelika says:

    Danke für diesen Artikel. Genauso ist es mir kürzlich gegangen in einer FB Gruppe. Da meinte jemand, ich könne, unmöglich von Hashimoto betroffen sein. Sonst wäre es nicht möglich, dass ich versuche mit dem Leid anderer Geld zu verdienen, statt ihnen kostenlos mit meinen Erfahrungen zu helfen. Deine Antwort werde ich mir mal abspeichern und zu gegebener Zeit – natürlich mit meinen Worten – verwenden.

    • silke2014 says:

      Liebe Angelika,
      ja dieser Artikel MUSSTE jetzt einfach mal geschrieben werden. Wenngleich der Großteil meiner LeserINNEN und KlientINNEN
      nicht so denkt. Aber ich weiß auch von vielen Kollegen und Kolleginnen, dass noch immer die Idee kursiert, dass Coaching
      auch oder gerade in Verbindung mit Erfahrung nichts kosten darf.
      Ich freu mich, wenn ich dich inspiriert habe, das spannende Thema selbst mal aufzugreifen. Das kann nämlich sehr entspannend sein 😉

      Danke für deinen sehr wertvollen Kommentar.

      Ich hab mir deine sicherlich kostenfrei erworbene Website (grins) angeschaut und will dir gleich an dieser Stelle ein großes Kompliment machen. Das ist eine Super Seite!
      Ich bin zum Glück keine Betroffene, weiß aber aus meiner Arbeit, dass dieser „Japaner“ Mr. Hashimoto ein ganz gemeiner Untermieter
      sein kann. Viel Erfolg für DICH und: ich schau bestimmt mal wieder bei dir vorbei.

      Herzliche Grüße zu Dir
      Silke Steigerwald

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